Fahrwerk

Badbereich mit unvollständigen wandteilenUnser Bad ist eigentlich recht einfach gestaltet und noch nicht ganz fertig.

Nachdem wir eine Zeit lang ein Porta Potti drin stehen hatten, habe ich eine Trockentrenntoilette eingebaut. Der Bericht dazu findet sich hier.

Diese haben wir bisher allerdings erst an zwei Wochenenden benutzt, daher noch nicht so die Erfahrungen. Unser ersten Erfahrungen, welche den einen oder anderen ggf. interessieren.

Unser Bedenken waren natürlich auch zuerst die Geruchsbelästigung, die man bei dieser Art der „Entsorgung“ erwartet. Das fällt schon mal aus! Dass es im ersten Moment, also beim und kurz nach dem „großen Geschäft“ stinkt, ist auch zuhause so, also nichts Neues.

Weiterlesen: Zusammenfassung: Das Bad

Nach den Arbeiten an den Federn in der letzten Woche habe ich dieses Wochenende nicht wirklich viel gemacht, mir fehlte zum einen die Lust, zum anderen auch die benötigten Teile.

Am Samstag, kam dann, als letztes fehlendes Teil die Kraftstoffleitung und ich konnte den Kraftstoffvorfilter einbauen. Nicht dass es ohne nicht gegangen wäre, aber ich wollte das einfach in einem „Rutsch“ hinter mich bringen. Mir geht es mittlerweile wirklich auf den Nerv wenn ich mehrmals an einem Teil anfangen muss.

Nachdem ich mich noch einmal im „Untergrund“ vor dem Motor umgesehen habe, kam ich zu dem Entschluss, den Kraftstoffvorfilter unter der Wartungsklappe unter der Kegelbahn, kurz vor unserem Bett anzubringen. In der nächsten Zeit werde ich da sicherlich noch häufiger kontrollieren, aber ich hoffe, dass dann irgendwann mal kein Dreck mehr aus dem Tank kommt und die Kontrollen dann seltener werden können. Bei der Suche nach einem Platz für den Vorfilter fiel mir dann ein, dass ich ggf. den Kraftstofffilter auch noch einmal tauschen sollte. Auf der Rückfahrt von Monschau waren wir ja auch mit Kraftstoffproblemen liegen geblieben, ich hatte dabei aber den Filter nicht tauschen können.

Weiterlesen: 15. bis 17.12.2017 Kraftstoffvorfilter eingebaut

Umbau-Chaos im InnenraumIch habe hier zeitweise nichts mehr zu unserem Umbau geschrieben, weil ich wirklich abends nach mehreren Stunden Schrauberei keine Zeit und Lust mehr dazu hatte .

Da ich aber auch sehr gerne auf anderen Homepages schaue, was Andere so bauen, will ich hier im Laufe der Zeit unterlassenes nachholen. Man kann ja schließlich schlecht bei Anderen was abgucken, wenn keiner was schreibt und zeigt.

Da es recht egal ist, wann und wie genau mache Sachen passiert sind, werde ich hier die Links zu verschiedenen Zusammenfassungen einzelner Bauabschnitte setzen, welche aber auch ganz normal über die Startseite erreichbar sind.

In diesen Berichten, will ich dann mit ein paar Bildern und kurzen Sätzen unsere Lösungen vorstellen. Vielleicht auch ein paar Gedanken und Erfahrungen, welche wir gemacht haben.

Das Bad

Heute bei ziemlich ungemütlichem Wetter, unter meinem Scheunentor her zieht es wie Sau, die vier Hinterräder wieder auf den Kiteliner geschraubt.
Dann die Stützen und Wagenheber unter dem Auto zu entfernen, war eine Scheißarbeit. Wenn man halt kein vernünftiges Werkzeug hat!
Mein Weber Wagenheber, stammt mal aus einem Unimog 2to, hebt 4to ist aber so hoch, dass ich ihn nicht unter den Rahmen stellen kann. Daher muss ich den Bus immer ein wenig anheben, bevor ich den unterstellen kann zum Aufbocken, brauche ich einen anderen Heber, um den Rahmen so weit hoch zu bekommen, dass der Weber Heber drunter passt. Dafür hebt dieser Wagenheber richtig schön hoch. Zum Abbocken natürlich das umgekehrte Prozedere!

Auf der anderen Seite stand der neue HM Müllner 12to Heber. Der ist flach genug, nein falsch, zu flach. Selbst mit ausgedrehtem Stempel, reicht dieser nicht aus um den Bus ordentlich aus den Federn zu heben, vom Anheben auf die hohen Stützen ganz zu schweigen. Dazu musste ich zwei Lagen 10er Kanthölzer unterlegen. Meine 5to Aldi Wagenheber sind noch kleiner. Also hin und her Gehebe.
Weber drunter, Bus hoch, Müllner raus, 1 Lage Holz raus, Müllner drunter, hochheben, Weber raus, Müllner runter, Rad hängt noch in der Luft. Mist!
Weber wieder drunter, hochheben, Müllner runter und raus, Holz raus, Müllner drunter und hoch, Weber runter und raus, Müllner runter und fertig.

Den Müllner Wagenheber kann ich echt nicht empfehlen. Einmal verwendet und undicht am Pumpenkolben, zur Reparatur, wieder verwendet und wieder wird er undicht. Nicht mehr so stark wie vorher, aber das kann nicht lange dauern. Keine Kaufempfehlung. Die Aldis gehen so, sind aber auch nicht ganz dicht, kosteten auch nur 15€ im Vergleich zu 60€ für den 12to Müllner. Leider sind die Weber Heber so teuer, aber ich werde wohl nicht drum rum kommen, da mal auf einen Günstigen bei ebay zu hoffen.

Danach das Werkzeug weggeräumt und die Scheune verlassen.

Wie bereits gestern geschrieben, sind noch die Handbremsseile einzuhaken und die Bremse an der Hinterachse zu entlüften. Das habe ich mir für heute vorgenommen.

Zuerst aber mal ein wenig aufräumen, die ganzen Materialien, die hier noch rumliegen nehmen mir den Platz und rauben mir den Nerv. Mehrere Stücke Stahlrohr, Kabelkanal und Leerrohr finden einen Platz in der Garage. Ebenso fliegen alle Lichtschalter, Aufputz-Steckdosen und Leerdosen in einen Korb und verschwinden bis zum nächsten Bauabschnitt auf dem Dachboden der Scheune. Wirklich stören tun jetzt noch die vier Räder, die auf die Hinterachse gehören, aber zuerst muss die Bremse fertig gemacht werden. Dann kommen vorläufig die Räder wieder drauf. Die Federn, die sich, so wie an der Vorderachse auch, die Gummihohlfedern ersetzen sollen, habe ich für die Hinterachse noch nicht bestellt. Außerdem erfordert die Anfertigung der Halter dafür ein wenig Zeit. Ich will nicht auch noch während dieser Zeit, den Bus immobil halten.

Weiterlesen: 13.12.2017 Bremse Hinterachse entlüftet und Feststellbremsseile wieder eingehakt

Nachdem ich gestern damit begonnen hatte den Tank wieder endgültig einzubauen habe ich heute die letzten Reste komplettiert. Der Tankgeber ist wieder eingebaut und die beiden Kraftstoffleitungen sind wieder befestigt. Außerdem habe ich die Wartungsklappe wieder verschraubt. Der Rest des Tankstutzens, also Gummischlauch und Einfüllstutzen sind auch wieder befestigt.
Dieser liegt relativ weit im Fahrzeug, aber an der Tankstelle sollte das kein Problem sein. Wenn doch, muss ich wohl noch ein Zwischenstück einsetzen. 

Weiterlesen: 12.12.2017 Kraftstofftank komplettiert

Nachdem ich in den letzten Wochen den Tank ausgebaut herumstehen hatte und den beschädigten Stutzen repariert habe, habe ich den Tank an diesem Wochenende wieder in unseren Kiteliner reingefummelt.

Der Tank, die Rahmenteile, welche vorher durch ihn verdeckt waren, die unteren Träger und die neuen Haltebänder sind mittlerweile frisch gestrichen und gut getrocknet. Nun musste dieser unhandliche Blechkasten, ohne den ganzen Lack wieder runter zu kratzen, wieder an seinen Platz gebracht werden. Dabei war auch noch zu hoffen, dass der Tankstutzen und die Federung sich nicht wieder in die Quere kommen.

Weiterlesen: 08.bis 10.12.2017 Tank eingebaut

Nachdem ich mir viele Gedanken gemacht habe, wie ich den Tank reparieren und das Problem mit den Federn lösen könnte, habe ich damit begonnen, die beiden hinteren Blattfedern auszubauen.

Hintergrund: Ich hatte im letzten Winter die dicken, nicht originalen Federpakete der Hinterachse gegen Federpakete des ausgeschlachteten Bus aus Leipzig ausgetauscht. Dabei hatte ich die Federn, die nicht symmetrisch gebaut waren vertauscht. Bei der einen Feder steht der vordere Federbügel nach oben, bei der anderen nach unten. Bei mir stand nach dem Einbau der Federbügel unter dem Tankstutzen nach oben, was mir nicht aufgefallen ist, und hat mir bei der Fahrt ein Loch in den Tankstutzen geschlagen. Daher Tank reparieren, Federn tauschen.

Weiterlesen: Zusammenfassung November 2017: Federn tauschen und Tank ausbauen

Diesen Herbst ist recht wenig tatsächlich am Kiteliner passiert, jedenfalls was man wirklich sehen könnte.

Nach unserer Rückkehr aus der misslungenen Herbsttour habe ich den Bus erst einmal winterfest gemacht, da wir uns vorgenommen haben zuerst einmal das Tank-Federproblem zu lösen. Wir wollten nicht noch einmal mit verstopftem Kraftstoffleitungen/Filter liegen bleiben. Das Risiko, dass was doch durch den Filter in die Einspritzpumpe gelangt, ist mir einfach zu groß. Außerdem wollte ich nicht die Leidensfähigkeit von Anja und den Kindern weiter strapazieren. Alle sind noch mit Freude bei der Sache, wenn es heißt wir fahren mit dem Bus weg, aber wenn das noch häufiger daneben geht, wird sich das sicherlich ändern, das will ich nicht provozieren.

Weiterlesen: Rückblick Oktober 2017, winterfest machen

Die Toilette habe ich heute vorläufig fertig gestellt, sehe das Ganze ja als Prototyp an und werde ggf. noch das Ein oder Andere verbessern (müssen). Wenn ich mir sicher bin, dass die Toilette gut ist wie sie ist, wird die derzeitige Siebdruckoberfläche noch irgendwie verkleidet, wahrscheinlich mit entsprechend behandelter Birke-Multiplex oder aber mit Dekorfolie. Dieses dunkle Braun der Siebdruckplatten ist im kleinen Bad viel zu dunkel und stört mich ziemlich. Aber hasuptsächlich ist mir wichtig, da ich nicht mit Wasser durch die Gegend fahren muss, nur um die toilette zu betreiben, dass ich keine Chemie benötige, wie beim Porta Potti, das ich einfacher entsorgen kann und länger autark bin. Einen Mülleier findet man schneller als eine "legale" Möglichkeit den Sondermüll aus einem Porta Potti oder anderen zu entsorgen. Meiner Meinung nach, wenn es klappt, die Möglichkeit für ein Fernreisemobil, schnell, einfach und kostengünstig eine Toilette zu realisieren.

Weiterlesen: 27.09.2017 Toilette (vorläufig) fertig und Anbringung Kofferraumklappenhalter rechts

Da ich meine Berichte hier nicht in jeden einzelnen Tag aufdröseln kann und will, manchmal hatte ich abends nur wenig Zeit oder andere Dinge getan, wie aufräumen, hier eine Zusammenfassung der weiteren Arbeiten an der Trockentrenntoilette.

Nachdem ich die Schnittkanten der Deckelplatte am Tag zuvor mit Ovatol versiegelt hatte, begann ich, die Platte einzusetzen, bzw. die Tragekonstruktion dafür zu bauen. An den beiden Seitenwänden und der Rückwand war dieses recht einfach, da wurde Latten auf die Wände geschraubt. Als Höhe für die Oberkante der Deckelplatte habe ich 42cm gewählt, das ist in etwa so hoch wie das Porta Potti, welches Joshua recht gut „erklettern“ kann, da sollte er auch auf den Toilettensitz kommen, der etwa 3cm höher ist.

Weiterlesen: 21.- 26.09.2017 Fortsetzung Einbau der Trockentrenntoilette

Heute habe ich damit begonnen die Trockentrenntoilette zu bauen, denn der Trenneinsatz aus GB ist nach etwa 10 Tagen Lieferzeit angekommen, Kosten 42€.

Die Toilettenbrille habe ich mir schon letzte Woche bei Obi besorgt für 10€. Das war die Billigste, die ich bekommen konnte. In einem youtube-Video, das durch verschiedene Foren geistert, wurde beschrieben, das man einen Echtholz-Sitz verwenden soll, u.a. vermutlich weil man die Brille hinten abschneiden und dort die einfachen üblichen Blechscharniere dran machen soll. Danach wird die Brille einfach auf den Deckel des „Toilettenkastens“ aufgeschraubt, ggf. noch abgedichtet.

Weiterlesen: 20.09.2017 Beginn Einbau der Trockentrenntoilette

Montag habe ich die Stahlstrebe an der Vorderkante des unteren Einstiegsstufe wieder eingeschweißt, die Siebdruckplatte der Stufe habe ich bis auf die Vorderkante der Strebe abgeschliffen. Danach die Schweißnähte etwas geglätttet, die Siebdruckplatte wieder mit Blechschrauben an die Strebe geschraubt. Dann die Strebe und die Siebdruckplatte grundiert.

Weiterlesen: 11.-12.09.17 Einstiegstür abdichten, Fortsetzung

Die letzte Woche habe ich immer mal wieder am Bus verbracht, jedoch meist so kurz, dass es sich nicht lohnt da jeden Tag etwas zu schreiben. Meist war ich damit beschäftigt mir eine Abdichtung für die vordere Einstiegstür zu überlegen.

Weiterlesen: 04.bis 10.09.2017 Abdichtung "Beifahrertür"

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